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  #1  
Alt 10.02.2016, 22:32
edgemaster86 edgemaster86 ist offline
Anfänger
 
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edgemaster86 Stammes Mitglied
Standard Wildcampen

Kennt jemand von euch eine Möglichkeit innerhalb von Österreich, um irgendwo zu campen aber auch in Verbindung mit einer Wald Benützung, damit man seine Ausrüstung (z.B. Wasserfilter, Säge, Messer, Feuerstahl,...) ausprobieren kann? Sollte nicht in Verbindung mit einem Outdoor/Survival Kurs sein. Damit meine ich so eine Art von legalem Wildcampen.
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  #2  
Alt 11.02.2016, 14:04
Benutzerbild von stev_butcher
stev_butcher stev_butcher ist offline
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stev_butcher Stammes Mitglied
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Standard

Wildcampen ist in Österreich leider nicht Legal.
Wenn du auf der "Hellen Seite " des Gesetzes bleiben willst wird dir der gang zu einen überfüllten Campingplatz leider nicht erspart bleiben.
Aus Erfahrung kann ich dir jedoch sagen das wenn man sich angemessen verhaltet und den Pächter/Besitzer oder Förster eines Waldes höfflich fragt und seinen Standort bekannt gibt,es kein Problem in der Regel gibt.

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  #3  
Alt 11.02.2016, 20:07
Benutzerbild von Schwefelporling
Schwefelporling Schwefelporling ist offline
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Schwefelporling Stammes Mitglied
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Außerdem kann man seine sonstige Ausrüstung auch so ausprobieren, z.B. den Feuerstahl im offenen Grill, die Wasserpumpe am Bach. Einen toten Ast zu sägen, der z.B. von Forstarbeiten übrig ist, wird auch nicht verfolgt.

PS Wildcampen ist zumindest wo ich wohne am Ufer des großen Flusses unproblematisch. Ufer, die nicht zum Kern eines Naturschutzgebiets gehören und nicht direkt an einem Wohngebiet oder im innerstädtischen Bereich liegen, werden eigentlich kaum kontrolliert. Zelten auf der Wiese, Feuer am Strand. Es gibt gewisse Rheinstädte, da sieht man nachts die Lagerfeuer von stadtteilverbindenden Brücken aus, und trotzdem gibt es keine Konflikte.
Ich selber hatte auch anderswo bisher keine Probleme mit Campen. Es kommt auch immer drauf an, wie auffällig oder gar anstößig man sich verhält, wie lange man schläft usw. Ein nicht zu hohes Zelt in gedeckten Farben ist immer von Vorteil.

Geändert von Schwefelporling (03.08.2016 um 10:38 Uhr)
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  #4  
Alt 21.10.2017, 22:28
mario mario ist offline
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mario Stammes Mitglied
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In Österreich kann man es leider nicht machen aber es gibt auch andere Möglichkeiten, da kann man sich wunderbar im Netz schlau machen.
Ich selber werde bald nach Australien fliegen, paar bekannte besuchen und auch eine Camping Tour machen. Wir haben uns ein Katana https://www.schwertshop.de/samurai-s...na-kaufen.html gekauft und auch viele andere Sachen, also allgemein Zubehör.

Sonst aber wie gesagt einfach im Netz schauen.
So kann man die besten Infos bekommen.
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  #5  
Alt 22.10.2017, 11:50
Benutzerbild von Mücke
Mücke Mücke ist offline
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Mücke Stammes Mitglied
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in meinen augen gibt es IMMER möglichkeiten...
- zumindest wenn man kraft hat -
hier fängt das survival an.
in dem, dass du möglichkeiten findest.

frag zb einen waldbesitzer, ob ihn survival interessiert, und nimm ihn beim training mit dazu...
meiner Erfahrung nach gibt es wenige, die sich nicht dafür interessieren..

wenn du achtsames survival betreibst, nur totes material für Lagerfeuer etc nimmst, und zb dann auf einer wiese legal campen darfst, wirst du den wald auch nicht ständig betreten müssen und auch das wild beziehungsweise - soweit du dich ruhig verhältst - den jäger nicht oder nur wenig belästigen. außerdem kann man sich auch mit diesem absprechen.

ich hatte noch nie probleme, wenn ich mich bewegt habe draußen..
die meisten waren eher neugierig und wollten mitkommen..

allerdings frage ich mich, ob du campen willst, oder tiefer gehen willst.

denn wenn du im survival tiefer gehen willst, brauchst du keinen platz.
ich meine damit nicht, dass du dich illegal bewegen musst, sondern dass du mit den ressourcen auskommen kannst, die du hast.
wenn ich feuerbohren trainiere geht es nicht ums lagerfeuer machen.
es stimmt, dass es so vielleicht mehr freude macht, aber zwischen einem brennenden zunder und dem lagerfeuer liegen nur mehr ein oder wenige schritte, je nach Bedingungen, aber wenn du soweit bist, dass du mal deinen zunder entfachst, und nicht nur einmal, sondern aus den bedingungen heraus, dann glaub mir, wirst du auch einen waldbesitzer finden, der dir hilft

ich weiß es war ein alter beitrag.
aber es gab hier über die jahre ständig solche anfragen..
deswegen hier, einmalig, meine meinung dazu zu.
__________________
`it is easy to be brave from a distance´

THANK YOU
mother nature

i respect you with all my heart
i will fight for you
until i part

BITTE (un)lieber ORF, antworten Sie bevor sie andere Menschen fast killen auf die Frage `Ist da jemand?´ mal selbst mit `Ja - hier ist jemand!´ bei einer `licht ins dunkel´ intiative - und nicht nur wenn sie GELD dafür bekommen.... jemand der von mutter erde den auftrag hat, licht ins dunkel zu bringen. vielen dank. nur falls die KRONE mitliest.
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  #6  
Alt 29.10.2017, 16:20
Räubertochter Räubertochter ist offline
Späher
 
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Räubertochter Stammes Mitglied
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Eine Ergänzung:

Was auch sehr zu empfehlen wäre, sind Burgruinen zum übernachten.

Dort braucht man kein Zelt, weil man, zumindest auf den Ruinen die ich kenne, zur Not immer einen trockenen Platz findet.

Auf den Ruinen ist weniger Brandgefahr, wegen dem hohen Anteil an Stein und der oft nur spärlichen Vegetation, man muss halt schauen, dass man an einem Platz ist, wo wenig Wind ist und dass man genug Wasser dabei hat.

Außerdem ist oft herrliche Natur außenherum zum tagsüber durch die Natur streifen.

Wo man darf, weiß ich nicht, aber es gibt tolle abgelegene Felsenburg-Ruinen an der Grenze von Elsaß/Pfalz, die so toll sind, dass sich der Ausflug auf jeden Fall lohnt! (Wenn man halt vorher abgeklärt hat, dass man darf)
__________________
Überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich,
im Gefuhl der Majoritat, die auf seiner Seite ist.
Johann Wolfgang von Goethe
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campen, outdoor, survival


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