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Allgemeinses Off-Topic Allgemeine Themen die nichts mit Survival zu tun haben.

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  #1  
Alt 28.08.2009, 18:47
Banana Monkey Banana Monkey ist offline
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Banana Monkey SpäherBanana Monkey SpäherBanana Monkey Späher
Standard Sport im Wald: gut oder schlecht?

Hallo liebe Community,

Die Frage ob Sport im Wald gut oder schlecht ist, klingt vielleicht erstmal verwirrend für euch, da Sport im Wald ( Bewegung an der frischen Luft im Allgemeinen) ja sehr gesund sein soll. Ich laufe und bike in meiner Freizeit auch gerne, vorwiegend auf der Strasse, doch hin und wieder mache ich (hauptsächlich beim Laufen, da ich kein Mountainbike besitze) auch einen Abstecher in den Wald.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob Sport im Wald gut oder schlecht ist; nicht vor dem gesundheitlichen Aspekt, sondern vor dem Umwelts-Aspekt.

Dazu dürft ihr euch, falls ihr mit den Begriffen Downhill und Trailrunning nichts anfangen könnt, einmal eines dieser beiden Videos ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=7tCpp...eature=related

http://www.youtube.com/watch?v=my1Cup5bccI

Beide Sportarten (sind nur exemplarische Beispiele für eine ganze Reihe ähnlicher wie, z.B. Crosscountry-Rennen oder Alpencross) hinterlassen zweifelsohne ihre Spuren in den Wäldern und den Gebirgen. Vor der Tatsache, dass bereits so manches stadtnahes Waldstück mit Downhill-Pisten durchzogen ist, hat sich mir die Frage gestellt, ob das in Ordnung ist oder nicht.

Der Mensch gehört auf der einen Seite genauso zum Ökosystem des Waldes, wie z.B. eine Wildsau (meiner Meinung nach, anderer Meinung?). Der Unterschied ist, neben (manchmal...) besseren Essmanieren, nur der, dass die Wildsau nicht in den Städten verfault und wie viele Menschen gerade einmal den Weg vom Sofa zum Kühlschrank findet, sondern den Wald umgräbt.
So gesehen ist es nicht problematisch, dass die Jungs mit ihren Grobstolligen Reifenprofilen den Wald umgraben. Zumal sie dabei kein Benzin verbrauchen und die Umwelt nicht verpesten. Nein, sie verändern nur die Struktur des Waldes. Eben wie ein Tier mit seinem Wechsel... .

Beziehungsweise: Sie tun es zum Spass, nicht um zu einer Trinkwasserquelle zu kommen, wie das Tier...

Auf der anderen Seite trägt der Wald natürlich auch dauerhaften Schaden davon... . Ich weiß nicht, ob so etwas explizit in dem Video zu sehen war, aber oft werden Rampen im Wald gebaut, Hänge aufgeschüttet, usw... .Alles für den Adrenalin-Kick bei dem lautstarken Spektakel... .Es geht schließlich nicht gerade leise zu, wenn eine Horde Downhill-Piloten auf ihren Kisten durch den Wald preschen... .Das könnte einige Tiere verschrecken.

Wie seht ihr das? Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das bewerten soll... .
Sicher ist das Beispiel Downhill eines der extremeren, auf welche Weise dem Wald mit Sport zugesetzt wird. Aber wenn ich über einen Feldweg laufe oder mal auch irgendwann auf die Idee kommen sollte mit dem Mountainbike quer durch Kanada zu fahren, beeinflusse ich das System Wald ja auch mehr oder weniger... . Viele von euch sind ja auch abseits der Wege unterwegs, was von Förstern manchmal gar nicht gerne gesehen wird. Dagegen spricht ja eigentlich nichts, zumal der Mensch früher viel im und von dem Wald gelebt hat.

Interessiere mich für eure Meinungen, wo die Grenze zwischen gut und schlecht beim Thema "Sport im Wald" liegt.

Grüßle,
Jonas
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  #2  
Alt 29.08.2009, 09:30
Benutzerbild von Susanne
Susanne Susanne ist offline
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Susanne BoteSusanne Bote
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Tolles Thema, Jonas!
Muss mir dazu allerdings selber noch eine Meinung bilden, da ich mir das noch nie so genau überlegt habe. Vorerst einige Gedanken dazu: Wenn ich im Wald unterwegs bin, um Kräuter zu sammeln usw., versuche ich, mich möglichst leise zu bewegen, möglichst keine Spuren zu hinterlassen, möglichst nicht zu riechen (ja, auch das, denn unsere Art zu riechen - nach Bodylotions, nach Duschgels, Rasierwässern usw. - beleidigt die tierische Nase. Ich wälze mich zwar nicht gerade wie meine Hunde vorher noch schnell im Dreck, aber ich lasse zumindest Parfüms weg, Seifen und Cremes mach ich sowieso selber nur aus Kräutern...). Trotzdem bin ich mir dessen sehr bewusst, dass die Tiere mich bemerken, schon daran, dass sie verstummen, wenn ich komme. Je schneller sie wieder mit ihrer internen Unterhaltung beginnen, desto "besser" war ich...
Das ist ein Aspekt. Ein anderer ist die menschliche Seele. Wie Du bereits bemerkt hast, Menschen gehören zum Ökosystem, auch wenn sei teilweise schrecklich damit umgehen. Aber ich habe immer wieder in meinen Kursen bemerkt, wie sehr der Aufenthalt in den Wäldern Menschen zum Positiven verändern kann. Die Wildnis wirkt sich natürlich nachhaltiger aus, wenn man leise ist und auch die Stimmen des Waldes zu sich durchdringen lässt, als wenn man lautstark einen Abhang hinunter "brezt", aber ich denke, dass auch dieses Übermütige, Schnelle, teilweise Gefährliche, vor allem für männliche Jugendliche wichtig ist. Und die Atmosphäre des Waldes wird auch so Gutes in ihnen bewirken.
Schwierig, da unter dem Strich eine Lösung zu finden, es gibt total viele Fürs und Widers.
Was meint Ihr alle dazu?
Liebe Grüße
Susanne
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  #3  
Alt 29.08.2009, 13:05
Benutzerbild von Joggl
Joggl Joggl ist offline
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Ich denke das wichtigste ist immer, egal bei was, den Respekt vor dem zu bewahren was ich "benutze", befahre, oder was auch immer.
Der Mensch ist genauso Teil der ganzen Natur wie auch des Waldes, mit dem Unterschied das die meisten Menschen das nicht so ganz wahr haben wollen.
Und genau das ist meiner Meinung nach das Problem.
Indem sich manche Menschen nicht als Teil der Nautr, des Waldes, etc. fühlen, fühlen sie sich auch nicht dafür verantwortlich, und glauben damit umgehen zu können wie es ihnen beliebt.

Wenn man den Wald jetzt also Gedankenlos dafür ausnutzt, sich seinen Kick oder was auch immer zu holen bin ich strikt dagegen.
Solange es aber, sozusagen, in Kooperation mit meiner Umweld geschieht, kann ich nichts dagegen sagen.

Es ist also auch immer eine Frage der eigenen Einstellung.
__________________
ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul
ash nazg thrakatulûk, agh burzum-ishi krimpatul

"All animals are equal, but some animals are more equal than the others"
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  #4  
Alt 29.08.2009, 14:31
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Sophie Sophie ist offline
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Sophie Stammes Mitglied
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gehört zwar nicht ganz zum Thema aber egal:
Ich habe bemerkt das überall wo menschen über einen langen Zeitraum "herumlärmen" (Baustellen oder so) sich die Tiere "daran gewöhnen" (also sich nicht zurückziehen sondern einfach auch dortbleiben) schadete es den tieren trotzdem? Ich nehme an schon denn Menschen tut so eine Dauerbeschallung auch nicht gut auch wenns sies vielleich nur unterbewusst wahrnehmen.
Ich hoffe ihr wisst ca. wovon ich rede
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  #5  
Alt 05.09.2009, 16:44
Benutzerbild von Wangan_Cruiser
Wangan_Cruiser Wangan_Cruiser ist offline
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Zitat:
Zitat von Joggl Beitrag anzeigen
Ich denke das wichtigste ist immer, egal bei was, den Respekt vor dem zu bewahren was ich "benutze", befahre, oder was auch immer.
Der Mensch ist genauso Teil der ganzen Natur wie auch des Waldes, mit dem Unterschied das die meisten Menschen das nicht so ganz wahr haben wollen.
Und genau das ist meiner Meinung nach das Problem.
Indem sich manche Menschen nicht als Teil der Nautr, des Waldes, etc. fühlen, fühlen sie sich auch nicht dafür verantwortlich, und glauben damit umgehen zu können wie es ihnen beliebt.

Wenn man den Wald jetzt also Gedankenlos dafür ausnutzt, sich seinen Kick oder was auch immer zu holen bin ich strikt dagegen.
Solange es aber, sozusagen, in Kooperation mit meiner Umweld geschieht, kann ich nichts dagegen sagen.

Es ist also auch immer eine Frage der eigenen Einstellung.
Kann mich hierbei eigentlich nur anschliessen! Guter Beitrag!
__________________
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  #6  
Alt 08.09.2009, 12:29
Benutzerbild von Sitanka
Sitanka Sitanka ist offline
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Sitanka Stammes Mitglied
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Zitat:
Zitat von Banana Monkey Beitrag anzeigen
Hallo liebe Community,

Die Frage ob Sport im Wald gut oder schlecht ist, klingt vielleicht erstmal verwirrend für euch, da Sport im Wald ( Bewegung an der frischen Luft im Allgemeinen) ja sehr gesund sein soll. Ich laufe und bike in meiner Freizeit auch gerne, vorwiegend auf der Strasse, doch hin und wieder mache ich (hauptsächlich beim Laufen, da ich kein Mountainbike besitze) auch einen Abstecher in den Wald.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob Sport im Wald gut oder schlecht ist; nicht vor dem gesundheitlichen Aspekt, sondern vor dem Umwelts-Aspekt.

Dazu dürft ihr euch, falls ihr mit den Begriffen Downhill und Trailrunning nichts anfangen könnt, einmal eines dieser beiden Videos ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=7tCpp...eature=related

http://www.youtube.com/watch?v=my1Cup5bccI

Beide Sportarten (sind nur exemplarische Beispiele für eine ganze Reihe ähnlicher wie, z.B. Crosscountry-Rennen oder Alpencross) hinterlassen zweifelsohne ihre Spuren in den Wäldern und den Gebirgen. Vor der Tatsache, dass bereits so manches stadtnahes Waldstück mit Downhill-Pisten durchzogen ist, hat sich mir die Frage gestellt, ob das in Ordnung ist oder nicht.

Der Mensch gehört auf der einen Seite genauso zum Ökosystem des Waldes, wie z.B. eine Wildsau (meiner Meinung nach, anderer Meinung?). Der Unterschied ist, neben (manchmal...) besseren Essmanieren, nur der, dass die Wildsau nicht in den Städten verfault und wie viele Menschen gerade einmal den Weg vom Sofa zum Kühlschrank findet, sondern den Wald umgräbt.
So gesehen ist es nicht problematisch, dass die Jungs mit ihren Grobstolligen Reifenprofilen den Wald umgraben. Zumal sie dabei kein Benzin verbrauchen und die Umwelt nicht verpesten. Nein, sie verändern nur die Struktur des Waldes. Eben wie ein Tier mit seinem Wechsel... .

Beziehungsweise: Sie tun es zum Spass, nicht um zu einer Trinkwasserquelle zu kommen, wie das Tier...

Auf der anderen Seite trägt der Wald natürlich auch dauerhaften Schaden davon... . Ich weiß nicht, ob so etwas explizit in dem Video zu sehen war, aber oft werden Rampen im Wald gebaut, Hänge aufgeschüttet, usw... .Alles für den Adrenalin-Kick bei dem lautstarken Spektakel... .Es geht schließlich nicht gerade leise zu, wenn eine Horde Downhill-Piloten auf ihren Kisten durch den Wald preschen... .Das könnte einige Tiere verschrecken.

Wie seht ihr das? Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das bewerten soll... .
Sicher ist das Beispiel Downhill eines der extremeren, auf welche Weise dem Wald mit Sport zugesetzt wird. Aber wenn ich über einen Feldweg laufe oder mal auch irgendwann auf die Idee kommen sollte mit dem Mountainbike quer durch Kanada zu fahren, beeinflusse ich das System Wald ja auch mehr oder weniger... . Viele von euch sind ja auch abseits der Wege unterwegs, was von Förstern manchmal gar nicht gerne gesehen wird. Dagegen spricht ja eigentlich nichts, zumal der Mensch früher viel im und von dem Wald gelebt hat.

Interessiere mich für eure Meinungen, wo die Grenze zwischen gut und schlecht beim Thema "Sport im Wald" liegt.

Grüßle,
Jonas
grundsätzlich bin ich der meinung, dass sport im wald sicher sehr gesund ist. wenn du z. b. durch den wald läufst, machst du ja (zumindest geh ich davon aus) sicher keinen lärm oder brüllst sinnlos herum. dadurch kannst du auch keine tiere oder ähnliches verschrecken.

beim mountain biken verhält es sich schon etwas anders. da ich selbst gerne bike hab ich das schon am eigenen leib erfahren, dass die tiere nicht mehr ganz so relaxt reagieren. sie werden nervös und fürchten sich zum teil und seitdem fahre ich auch nicht mehr mit dem rad durch den wald, nur auf befestigte güterwege, bzw. auf feldwege die neben dem wald sind.

ansonsten umwelt mäßig denke ich nicht, dass du dir sorgen machen musst, denn fahrrad fahren ist sehr gesund und belastet die umwelt nicht und naja laufen genauso wenig. und naja beim zweiten video sieht man schon, wie die leute mit dem mountainbike sehr schnell durch den wald sausen und die haben keine zeit mehr sich mal links oder rechts umzusehen, was es da alles an tiere oder sonstiges gibt. die haben nicht mal mehr zeit zum bremsen, sollte sich eine schlange oder ein feuersalamander grade über den weg machen. die werden einfach platt gemacht, drüber gefahren, was sollten sie auch sonst tun, bremsen und einen vielleicht ordentlich krassen sturz riskieren, oder das tier überfahren. "na net na na" wirst du dich gegen das tier entscheiden als sportler, oder?
__________________
lg, Karin Theresa
Mitakuye Oyasin

Lass nicht zu, dass deine Ängste, Deinen Träumen im Weg stehn!

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  #7  
Alt 02.12.2011, 23:42
Benutzerbild von Mücke
Mücke Mücke ist offline
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Mücke Stammes Mitglied
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vorarlberg hat diesbezüglich im herbst eine kampagne eröffnet nach dem motto `wer versteht hat auch eher verständnis´. bei solchen themen treffen viele parteien aufeinander, und ich denke das einzige das hilft ist aufklärung, zuhören und respekt vor den/m anderen, in dem fall der natur, die nur in form von naturgewalten sprechen kann und für die wenn zuviel schiefgeht jemand partei ergreifen muss. passender wäre aber vielleicht, respektiere nicht nur deine grenzen.
ich bin jedenfalls auch früher und als kind schon (ohne sport zu betreiben) von jägern aus dem wald geordert worden obwohl ich leise war, ohne dass sie mir einfach freundlich erklärt hätten dass sie auf einen bock passen. wär einfacher gewesen und hätte weniger unwohlsein beidseits erzeugt. reden, oder auf natur und wild bezogen hinschaun wies ihr/ihm geht, und dann acht geben ist so wichtig.
http://www.respektiere-deine-grenzen.at

http://www.youtube.com/watch?v=TK2sSlw4srs
__________________
`it is easy to be brave from a distance´

THANK YOU
mother nature

i respect you with all my heart
i will `fight´ for you
until i part

BITTE (un)lieber ORF, antworten Sie bevor sie andere Menschen fast killen auf die Frage `Ist da jemand?´ mal selbst mit `Ja - hier ist jemand!´ bei einer `licht ins dunkel´ intiative - und nicht nur wenn sie GELD dafür bekommen.... jemand der von mutter erde den auftrag hat, licht ins dunkel zu bringen. vielen dank. nur falls die KRONE mitliest.
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  #8  
Alt 03.12.2011, 14:11
Benutzerbild von Eisvogel
Eisvogel Eisvogel ist offline
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Beiträge: 80
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Eisvogel Stammes Mitglied
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Danke für den interessanten Link Mücke!
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  #9  
Alt 09.01.2012, 11:29
Transam Transam ist offline
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Registriert seit: 03.01.2012
Ort: München
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Transam Stammes Mitglied
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Ich bin grundsätzlich natürlich auch absoluter Gegner von Maßnahmen, die die Umwelt belasten oder wie hier den Lebensraum vieler Tiere etc. stört bzw. belastet. Aber ich denke, dass bei dem Problem Sport nicht unbedingt ein krasser Eingriff in den Lebensraum gemacht wird. Bevor man sich über ein bisschen Sport im Wald aufregen sollte, gibt es diverse andere Sachen, die dem Wald viel mehr schaden und über die man sich aufregen sollte. (Abgase, Abholzung, ...) Ich habe mir allerdings auch schon bei meiner letzten Waldwanderung in Schweden gemacht, ob ich mein Lager einfach im Wald aufschlagen soll. Habe es dann aber auch gelassen, weil ich mir nicht sicher war, ob es 1. vielleicht verboten und 2. zudem umwelttechnisch nicht einwandfrei ist! Habe mich dann über 9flats in einer Wohnung eines Schweden eingenistet, was im Nachhinein sicherlich auch die bessere Alternative war. Allein schon wegen den eisigen Temperaturen nachts. Insgesamt denke ich aber, dass man schon den unnatürlichen Eingriff vermeiden sollte, sich bei kleineren Dingen, wie z.B. Sport im Wald nicht zu sehr einschränken sollte...
__________________
Zu großes Ansehen ist für die geistige Gesundheit nicht gut! (George Bernard Shaw)
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  #10  
Alt 02.02.2012, 16:47
viktorrg viktorrg ist offline
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Registriert seit: 02.02.2012
Beiträge: 5
Renommee-Modifikator: 0
viktorrg Stammes Mitglied
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Sehe persönlich nicht viel was dagegen spricht, man fliegt vielleicht nur leichter hin im Wald :P ansonsten schadet man da ja nicht der Umwelt es sei denn man schmeißt Müll auf den Boden oder?
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