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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Review meiner Kampfmesser


BugOutSurvival
04.07.2012, 22:23
Hey Leute,

Heute habe ich ein Review über meine beiden Kampfmesser ( 2000 & 3000 )

gedreht, die Videos findet ihr hier:


Part 1 (http://www.youtube.com/watch?v=pKO6smchSjM)


Part 2 (http://www.youtube.com/watch?v=mX3XmtP1vZY&feature=youtu.be)

Alles in Full HD =)

Ich hoffe es Gefällt!

MfG BugoutSurvival!

stev_butcher
05.07.2012, 08:11
Leider hab ich derzeit nicht so die Zeit mich hier im Forum wieder aktiv zu betätigen,jedoch find ich dein Messer Review genial ! Danke dafür . IV

Jacen Solo
06.07.2012, 13:23
Super! Endlich mal ein Test zu den beiden Prachtstücken! Sind ja ziemlich von Kritik zerrissene Messer, die Beiden! Gefällt mir sehr gut, dein Review!

Sigurd
06.07.2012, 13:48
Toll gemacht,danke!

Bushcraft
06.07.2012, 14:35
Gut gemacht!!!

Daumen hoch

Gurkenbier
06.07.2012, 14:40
Auch von mir:
Tolle Arbeit !! :)
Weiter so...

Gruß
Gurkenbier

BugOutSurvival
12.07.2012, 18:09
Danke für das positive Feedback :)

In Zukunft werde ich noch weitere reviews machen :)

HerrFink
13.07.2012, 13:13
Nachdem ich mir die Videos angesehen habe, frag ich mich doch ein wenig wofür man sowas braucht :) Er scheint ja manchmal doch Spaß zu haben, nimmt die Sache aber auch ernst. Sehr gute Videos :)
Trotz der Warnung "macht es nicht, wie wenn ihr es nicht dürft", wirkt das ein Wenig wie Tipps und Tricks für Einbrecher :D

Jacen Solo
13.07.2012, 15:13
Nachdem ich mir die Videos angesehen habe, frag ich mich doch ein wenig wofür man sowas braucht :) Er scheint ja manchmal doch Spaß zu haben, nimmt die Sache aber auch ernst. Sehr gute Videos :)
Trotz der Warnung "macht es nicht, wie wenn ihr es nicht dürft", wirkt das ein Wenig wie Tipps und Tricks für Einbrecher :D

Im Survival Fall wird man irgendwann mal sicher vor die Wahl gestellt, ob man stiehlt oder stirbt.

Ich teile Survival in zwei Kategorien: Das "saubere" Survival (Verschollen auf Insel, Wald, ) und das "schmutzige" Survival.
Ersteres ist mit den richtigen Techniken und einem starken Willen erziehlich gut zu schaffen.
Doch was sit mit dem anderen Part? Urbane Katastrophen, Überschwemmungen, Zusammenbruch des Systems?

Wenn irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft das System zusammenbricht wird man gezwungen sein zu stehlen. Man wird gezwungnes ein zu töten. Den dann gilt das Überleben des Stärkeren.
Aus diesem Grund finde ich es gut, das BugOut eine kleine "Anleitung" zum Aufbrechen einer Tür gibt.

Für weitere Fragen/Diskussionen stehe ich gerne zur Verfügung.

Gruß,

Max

stev_butcher
14.07.2012, 07:53
Im Survival Fall wird man irgendwann mal sicher vor die Wahl gestellt, ob man stiehlt oder stirbt.

Ich teile Survival in zwei Kategorien: Das "saubere" Survival (Verschollen auf Insel, Wald, ) und das "schmutzige" Survival.
Ersteres ist mit den richtigen Techniken und einem starken Willen erziehlich gut zu schaffen.
Doch was sit mit dem anderen Part? Urbane Katastrophen, Überschwemmungen, Zusammenbruch des Systems?

Wenn irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft das System zusammenbricht wird man gezwungen sein zu stehlen. Man wird gezwungnes ein zu töten. Den dann gilt das Überleben des Stärkeren.
Aus diesem Grund finde ich es gut, das BugOut eine kleine "Anleitung" zum Aufbrechen einer Tür gibt.

Für weitere Fragen/Diskussionen stehe ich gerne zur Verfügung.

Gruß,

Max

Genau meine Meinung ! .... Mein Schüler IV :p

Jacen Solo
14.07.2012, 11:28
Genau meine Meinung ! .... Mein Schüler IV :p

Das habe ich nur dir zu verdanken, mein Meister IV

Bushcraft
15.07.2012, 09:00
Glaubt ihr dass das Glock Messer auch genau so stabil ist??

Stabil schon, aber für den survival Gedanken nicht geeignet. Sicher, wenn man was "grobes" braucht um ne Woche, oder auch mal ein Monat von mir aus in die Wildnis zu gehen tuts ein Glock Messer auch, danach rostets eher vor sich hin. Pluspunkt ist allerdings der niedrige Preis.

Jacen Solo
15.07.2012, 09:34
Ich würde sagen nein.

BugOutSurvival
15.07.2012, 22:49
Kann ich nicht beurteilen aber sobald ich aus dem Urlaub zurück bin kaufe ich mir ein Glock und mach ein review =)


Lg aus Djerba :p

Sigurd
15.07.2012, 23:46
Robust ist es schon, aber es rostet schnell. Pluspunkt ist allerdings der niedrige Preis.

Bushcraft
16.07.2012, 00:07
@ BugOut

Du musst dir doch nicht extra eins Kaufen.

Lürbker
16.07.2012, 15:40
Also ich will das GLock jetzt nicht in den Himmel loben aber schlecht finde ich es nicht! Ich hab mir vor ein paar Jahren mal eins gebraucht bei Räer gekauft und es danach erstmal herrichten müssen weil es dermaßern verschliffen war.
Dann hab ich es schon arg benutzt.
Klar feinstes Schnitzen ist halt nicht drin, aber es ist ja auch ein Feldmesser. Damit macht man halt meist eher grobe Dinge die im Soldatenleben anfallen.

Da ich beim alten den Grundschliff nicht mehr zu 100% wiederherstellen konnte hab ich mir dann vor etwa einem Jahr ein neues gekauft und ich bin icht zufrieden damit. Man kann einigermaße Holz hacken und hebeln und und und.
Das es stark rostet ist mir bisher nicht aufgefallen.
Ich habe es eben beim Bogenbau noch einmal extra eingesetzt und es war wirklich sehr gut dazu geeingnet und bei beidhändiger benutzung konnte man damit sogar überraschend fein arbeiten.

+wirklich sehr sehr robust!
+Preis ca 30€ bis 35€
+Scheide super durchdacht
+Gesammtgewicht
+Keine Hemmungen das Messer richtig zu fordern

-Der Griff könnte etwas anders geformt sein

Sigurd
16.07.2012, 22:07
Ich will es im Gegenteil auch wirklich nicht schlechtreden, es ist das was es ist. Ein Feldmesser. Ganz und gar kein schlechtes, aber wenn Lürbker meint sich nach ein paar Jahren ein neues kaufen zu müssen stellt sich mir eben die Frage ob man nicht gleich 60-70 €bezahlt und sich ein noch robusteres kaufen sollte.

Die + und - Punkte unterschreib ich aber so!

Bushcraft
16.07.2012, 22:41
Ich würde mir gerne ein Messer kaufen mit dem ich jede art von Drecksarbeit machen kann.

Scheint so als ob das Glock Messer ideal für solche arbeiten wäre.

Sigurd
16.07.2012, 22:42
Dafür ist es sicher nicht zu schade. Allerdings eventuell nicht langlebig genug.

Lürbker
16.07.2012, 23:03
ALso wegen der Langlebigkeit muss ich noch einwerfen das der Grund wieso ich mir ein neues gekauft habe lediglich der war, dass das Gebrauchte dermaßen vershcliffen war das ein Flachschliff mit einer feinen Sekundärphase nicht mehr möglich war.
Es wär eine massige Schleifarbeit gewesen die ich mir nicht antun wollte. Hab das Messer daher nur für extrem grobe Arbeiten eingesetzt. Mit dem neuen sind wesentlich feinere Arbeiten möglich.
Wüsste nicht wieso es nicht langlebig sein sollte.

Sigurd
16.07.2012, 23:16
Alles klar, dachte es wäre unbrauchbar im Sinne von zerstört. Ich hab meines auch nur 6 Monate beim Heer benutzt, und das wissen alle, die sind nicht schön und fürs Arbeiten soundso nicht geeignet. Vielleicht hat das mein Bild vom Messer etwas verzerrt. Evtl leg ich mir auch noch eins zu, ist auch nicht das erste mal dass ich mit dem Gedanken spiele.

BugOutSurvival
18.07.2012, 23:36
@ BugOut

Du musst dir doch nicht extra eins Kaufen.

Hatte ich eh vor von daher ^^


Und 30€ sind ja nicht die Welt =)

Schwefelporling
04.08.2012, 18:26
Die Ka Bar Messer USMC oder Heavy Bowie sind sicher haltbarer, da härter, und rostträger. Da würde ich mich bei einem Langzeit- Abenteuer eher drauf verlassen als auf das Glock. Sie kosten immer noch deutlich unter 100 euro. Das Glock ist allerdings etwas handlicher, vor allem beim Tragen, und reicht für die Rolle des stabileren von zwei mitgeführten Messern auf normalen Touren völlig aus; wie schon erwähnt.
Natürlich geht es auch noch handlicher! Aber über Sinn und Unsinn von großen Messern als Universalwerkzeug haben wir uns ja schon unterhalten...

Arik
18.08.2012, 15:07
Hatte mal das Eickhorn GEK 2000 vorgestellt:

http://www.survival-forum.com/showthread.php?t=16&page=12

brauche ja nicht alles wiederholen.
Ganz gut finde ich auch das das Messer nicht wie ein typisches Kampfmesser aus sieht sondern ehr wie ein Metzger Messer.

Im "Urbanen Survival" sollte man auch möglichtst unaufällig erscheinen.
Trananzug mit Helm wird wahrscheilich keine gute Idee sein.

Vielleicht sollte man für das Messer auch eine unauffällige Variante nehmen.

Gibt ja auch noch das A1 von Fällkniven.
:)

uff64
19.08.2012, 11:17
Ich will mich ja als Neuer nicht allzuviel einmischen , aber ich hatte auch ein paar Jahre lang ein Glock ( mit Säge), als es rauskam , Mitte der 80er Jahre. Rostanfällig? Ok, liegt am Stahl, der dafür aber auch leicht und "feldmäßig" schärfbar ist, aber wessen Messer rostet, der pflegt es wohl auch nicht genug. Wie war das mit der Waffenpflege als erster Aufgabe jedes Soldaten? :-)
Immer schön ölen und betüteln!
Das Glock hat auch ganz schön was ausgehalten, auch und sogar manche unmöglichen Hebel, wo bei andern schon längst die Klinge ausgebrochen wäre ( z.B. bei unserm damaligen Bundeswehr-"Kampfmesser).

Ich persönlich habe als "Fahrtenmesser" ein ganz normales sog. Takelmesser; ja, das breite unansehnliche Ding mit dem schnörkellosen Griff; haben wir damals bei der Marine bekommen. Damit läßt sich ganz gut schnitzen und alle Arbeiten erledigen; außerdem geht die Klinge breitflächig durch im Griff , was das Ding sehr stabil macht.
Für sonstige "Tätigkeiten" im Rahmen eines "Urban Survival" habe ich in der Jacke den Klassiker von Sykes-Fairbarn, den sicherlich jeder von euch kennt. Schmal, dünn, .... damit kommt man notfalls (!!) durch alle Jacken und Netzschals durch. Ich meine, man muß im Ernstfall aber nicht töten, um an Eßbares zu kommen; man muß vllt nicht mal plündern, denn damit setzt man sich wieder der Entdeckung aus. Aber das ist ein anderes Thema.

Interssante Lit. dazu, der Klassiker: von Dach , der totale Widerstand

Gruß, Uff64

Rocky
20.08.2012, 19:39
... der Klassiker: von Dach , der totale Widerstand...

Das wird aus meiner Sicht völlig überbewertet!

Wer sich schon länger mit Outdoor, Militärtechnik, Militärhistorie beschäftigt, wird darin nichts Neus finden.

Wie heißt es beim besten Koch der Welt: Das hammer früher alles bei der JeEsDe jelernd...


Rocky

uff64
21.08.2012, 13:52
Klar ist "der Dach" nicht mehr auf dem neuesten Stand ( Drohnentechnik, IR von heute etc. ) , aber gewisse Grundstrukturen, die bei allen militär. und Partisanen-Operationen immer noch gelten, werden aufgezeigt. Auch gewisse Nahkampfmethoden waren, sind und bleiben die gleichen, da erfolgsgekrönte Techniken.

Der übrige Stoff verlangt eine gewisse geistige Transferleistung, also die Übertragung auf heutige Verhältnisse.

Aber esgeht ja eigentlich um Survival und nicht um irgendwelche Partisaneneinsaätze, die iwr hier vollbringen wollen.