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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Narung aus dem Wald


Tripsy
20.06.2010, 01:10
Hi leute,
ich will mit 3-4 freunden in den wald gehen und einen open end survivaltrip machen. Halt ma schauen wie lange man mit der Natur so auskommt^^.
meine frage dazu wäre:
Wie finde ich ausreichend Narung für 4-5 leute(nicht dass wir nach 3 tagen wegen Hunger aufgeben^^).

Wir machen unser Abenteuer in Hessen in einem Wald in der Nähe eines Sees.

In dem See gibts glaub ich keine Fische zur Zeit weil der erst vor 3 Wochen ausgebaggert wurde und jetzt seit 2 Wochen wieder mit Wasser voll ist.

Wie stell ich am besten Fallen für kleine Tiere auf.

Ich würde mich auch über Tipps zur Suche pflanzlicher Narung freuen:)

Martine1445
20.06.2010, 09:40
Also, herzlich willkomen in unserem Forum,

Als erstes ist es bestimmt hilfreich sich das ganze Forum mal anzuschauen und durchzustöbern, da es dort auch oft Threads mit diesen Grundfragen gibt.

Um kleine Tiere zu fangen gibt es ja zum glück noch die guten alten Schlingenfallen :)

Und falls man damit mal nichts Fängt, kann man es ja immernoch wie unser Herr Bear Grylls machen und Käfer und Würmer essen :)

mfg Martin

AdDigDifWorld
11.07.2010, 12:52
Ähm, mal ne "blöde" Frage/Anmerkung: Irre ich mich, oder ist das Fangen auch von Kleintieren Wilderei? Auch das Fischen ist meines Wissens nicht einfach so überall erlaubt? Ich empfehle mal eine dahingehende Recherche, was die Rechtslage angeht.

Was mir dazu auch noch im Sinn ist: Das Thema Bewusstsein/Spiritualität. Ich weiß, Survival ist nicht selbstverständlich damit verknüpft. Sollte es in meinen Augen aber sein. Daher meine Bitte: Sich Gedanken machen, woher kommt mein Essen - und DANKBAR dafür sein (egal ob pflanzlich oder tierisch)! Das kann mensch auch praktizieren, wenn er vor seinem Teller Suppe zuhause sitzt...

Und das Ganze, um das abzurunden, hat imho auch was damit zu tun zu erleben, was brauche ich wirklich? Und dazu gehört auch, nicht sofort was zu essen haben zu wollen beim ersten winzigen Regen des Magens. Wir "Westler" kennen nämlich allermeistens gar keinen richtigen Hunger... Also, wieder die spirituelle Frage: womit komme ich aus, was brauche ich und brauche ich vielleicht gar nicht so viel wie ich glaube?

Ich wünsche lehrreiche und freudvolle Erfahrungen.

Herzensgrüße vom Adrian